H2 HHO Inhalationssysteme

H₂/HHO Inhalationssysteme 

Elektrolyse basierte Erzeugung von molekularem Wasserstoff (H₂)

Abstrakte technische Darstellung molekularen Wasserstoffs (H2)

PEM/SPE-Technologie – technische Einordnung

H₂-Inhalationssysteme auf Basis von PEM/SPE (Protonenaustauschmembran / Festelektrolyt) erzeugen molekularen Wasserstoff (H₂) und führen diesen kontrolliert an ein Ausgangsventil. Je nach System kann der Wasserstoff der Umgebungsluft beigemischt oder in Wasser eingeleitet werden. Die Aufnahme erfolgt über Trinken, Haut oder die Lunge.

PEM/SPE-Systeme sind deshalb erbreitet, da sie eine preiswerte Herstellung ermöglichen. Aber entscheidend ist die konkrete Auslegung von Membran, Materialführung, Gasaufbereitung und Sicherheitskonzept. dann wird es  wieder kostenintensiver.

Materialaspekt: PFAS (z. B. Nafion)

Viele PEM-Membranen basieren historisch auf fluorierten Polymermaterialien (häufig als „Nafion“ bezeichnet). Diese Materialklasse wird im Zusammenhang mit PFAS diskutiert. Daraus folgt kein pauschales Problem, jedoch ein legitimer Prüf- und Transparenzpunkt. Die von uns angebotenen Systeme sind geprüft und haben bei Untersuchungen keine gefährlichen Stoffe abgegeben. Deshalb gilt bei anderen Anbietern:

  • Offenlegung von Membrantyp und Materialangaben
  • Anforderung unabhängiger Prüf- und Qualitätsnachweise (wo verfügbar)
  • Unterscheidung zwischen Systemen mit dokumentierten Standards und solchen ohne Nachweise
Praxis-Hinweis: Da in  einigen Monaten ein generelles PFAS Importverbot in Deutschland umgesetzt wird, auch wenn es eine Karenzzeit für Händler gibt, werden wir nur in dieser verbleibenden Zeit diese PEM Systeme - deren Nafion- 117 Membran aus PFAS besteht - anbieten. Ausserdem empfehlen wir diese Systeme zur Vorsicht und auch nur für die private Nutzung von 30 bis 120 Minuten täglich. Für professionelle Nutzung, die manchmal 8-24 Std nötig sind die dafür konzipierten Systeme mit der AEC Technologie


AEC-Technologie – die Grundlage der Gaserzeugung

Die AEC-Technologie (Alkalische Elektrolyse) bildet die technische Grundlage vieler leistungsstarker Wasserstoffsysteme. Dabei wird Wasser durch elektrischen Strom in Wasserstoff (H₂) und Sauerstoff (O₂) getrennt.

Wie funktioniert die AEC-Technologie?

Bei der alkalischen Elektrolyse wird eine leitfähige Lösung (Elektrolyt) verwendet, um den Stromfluss zwischen den Elektroden zu ermöglichen. Durch diesen Prozess wird Wasser in seine Bestandteile aufgespalten und als Gas verfügbar gemacht.

  • Stabile und kontinuierliche Gasproduktion
  • Bewährte, technisch ausgereifte Methode
  • Geeignet für längere und intensive Anwendungen

Besonderheiten im Vergleich zu anderen Systemen

Im Vergleich zu kleineren oder rein membranbasierten Systemen ermöglicht die AEC-Technologie eine höhere und gleichmäßigere Gasproduktion. Dadurch eignet sie sich besonders für Anwendungen, bei denen eine kontinuierliche Nutzung erforderlich ist.

  • Konstante Gasabgabe über längere Zeiträume
  • Höhere Leistungsfähigkeit
  • Geeignet für umfangreichere Anwendungskonzepte

 

Hinweis: Diese Inhalte dienen der technischen und systemischen Einordnung. Sie stellen keine medizinische Beratung dar und enthalten keine Heil- oder Wirkversprechen. Bitte lesen sie für tiefer gehende Informationen über H2 und HHO die Berichte / Schulungen und Informationen des Hydrogen Therapy Institutes HTI